12Okt
By: Christoph Danne An: 12. Oktober 2020 In: Comments: 0

Es wird niemals Tag im Bada Bing

86 Strophen auf die Sopranos

Moloko+, Schönebeck 2020.

140 Seiten, mit Montagen von Gregor Kunz.

ISBN: 978-3-943603-95-8

11Okt
By: Christoph Danne An: 11. Oktober 2020 In: Comments: 0

Erzählen von Walen

Gedichte
Erzählen von Walen

Elif-Verlag, Nettetal 2021.

09Okt
By: Christoph Danne An: 9. Oktober 2020 In: Comments: 0

bewegliche ziele

Corvinus Presse, Berlin 2019.

Japanische Bindung, nummeriert und signiert. Mit Graphiken von Frank Wildenhahn.

ISBN: 978-3-942280-50-1

 

Selten. (Josè F.A. Oliver)

15Mai
By: Christoph Danne An: 15. Mai 2018 In: Comments: 0

Aufwachräume

parasitenpresse, Köln 2017.

Taschenbuch, 60 Seiten. Mit einem Nachwort von Dominik Dombrowski.

ISBN: 978-394767614-9

 

Es gelingt hier mit ungeheuer wenig eine ganze Menge. Dannes „Polaroids“ sind zugänglich. Sie verbleiben im Sinnlichen im Moment der Verbindung zu Gefühlen. Ein hellwacher Beobachter.  (Jonis Hartmann)

20Apr
By: Christoph Danne An: 20. April 2017 In: Comments: 0

Shooting Stars

Elif-Verlag, Nettetal 2015

Broschiert, 60 Seiten.

ISBN 978-3981-614701

Shooting Stars – Also Sternschnuppen. Denen ist eigentlich nur eine sehr kurze sichtbare Existenz eigen – so schnell verblassen sie. Das wird man über die ungereimten Arbeiten von Danne sicher nicht sagen, denn die werden – weil sie mehr als gut sind – bleiben. Wortklug, cool-unspektakulär in exakten Bildern.

(Matthias Ehlers, WDR)

12Jan
By: Christoph Danne An: 12. Januar 2017 In: Comments: 0

das halten der asche

parasitenpresse, Köln 2014 (2. Aufl. 2015)

14 Seiten.

„Empfehlenswert: knappe Skizzen des Vertrauten, die wie von Geisterhand ins Offene oder das in den Hanglagen unserer Erinnerungen hausende Verwunschene driften, moderner Alltag hinter rissigem Klarlack.“ (Stan Lafleur)

10Jan
By: Christoph Danne An: 10. Januar 2017 In: Comments: 0

finderlohn

tauland-verlag, Köln 2011

Taschenbuch, 110 Seiten.

ISBN 978-3-9814090-1-7

Die Oberfläche ist ihm nicht genug, die Schnelllebigkeit: Christoph Danne wartet lieber, sieht auf den Grund, bis er die Sprache findet – eine gradlinige, suchende Sprache, die der Unwirtlichkeit des Alltags trotzt.  (Adrian Kasnitz)