finderlohn

tauland-verlag, Köln 2011, 110 Seiten.

ISBN 978-3-9814090-1-7

“Die Oberfläche ist ihm nicht genug, die Schnelllebigkeit: Christoph Danne wartet lieber, sieht auf den Grund, bis er die Sprache findet – eine gradlinige, suchende Sprache, die der Unwirtlichkeit des Alltags trotzt.”

(Adrian Kasnitz)